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Halbzeitfazit

Was wir bisher erlebt haben

„Wir hätten nicht gedacht, dass uns das Studium und die Arbeit hier so viel Spaß machen.“ oder „wir hätten es uns schlimmer vorgestellt.“. Das sind nur zwei Sätze, die uns aus den Feedbackgesprächen, die am Ende jedes Praxisblocks in den jeweiligen Teams geführt werden, im Gedächtnis geblieben sind.

Schon über die Hälfte des Studiums bei der Deutschen Rentenversicherung Bund sind geschafft und auch unser „Zwischenfazit“ fällt positiv aus. So sicher waren wir uns allerdings am ersten Tag dieses Studiums nicht.

Wir stellten uns zu Beginn nicht nur die Frage, ob wir die richtige Entscheidung getroffen haben, sondern auch, ob wir den Aufgaben hier gewachsen sind, ob unsere Freunde Recht behalten und dieses Studium total langweilig und trocken sei, ob Leute dabei sind, mit denen wir einigermaßen gut zurechtkommen und ob wir uns in diesem unübersichtlichen Gebäude zurechtfinden.
Aber ist das nicht immer so?/Aber stellt man sich solche Fragen nicht immer?

Die größte Herausforderung war zunächst, den ersten Theorieblock erfolgreich zu absolvieren. Über diesen hatten wir zu Beginn schon einiges, nicht gerade Positives, von den Studierenden in dem Jahrgang über uns gehört, aber können sagen, dass sowohl die Stoffmenge als auch die Modulprüfungen herausfordernd, aber dennoch machbar waren. In den Praxismodulen merkten wir, dass unsere Freunde Unrecht hatten. Die Arbeit bei der Deutschen Rentenversicherung Bund ist weder langweilig noch trocken. Selbstverständlich ist eine Arbeit im Büro nicht für jedermann etwas und auch für die Arbeit mit Akten muss man gemacht sein, aber langweilig wird es hier bestimmt nicht.




Rückblickend können wir sagen, dass es für uns die richtige Entscheidung war, dieses Studium zu beginnen. Wir verlaufen uns zwar immer noch in den Dienstgebäuden, aber es findet sich eigentlich immer ein netter Kollege, der einem den Weg zeigt.

Annalena Domin und Antonia Berger
Studierende

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